Das Ledersofa: ideal für Paare mit kleinen Kindern

Oftmals heißt es: "Wir kaufen uns ein Ledersofa, wenn die Kinder aus dem Haus sind." Warum ein Ledersofa gerade für Paare mit kleinen Kindern geeignet ist, machen folgende Argumente deutlich.

Pflegeleicht und unempfindlich gegen Schmutz

Leder ist ein absolut pflegeleichter Sofabezug. Ob Essensreste oder Flüssigkeiten - gutes Leder lässt sich leicht reinigen. Selbst Farbstifte, Kleber und Kugelschreiber können echtem Leder nicht viel anhaben. In der Regel reicht es, den Schmutz mit einem feuchten, weichen Tuch abzuwischen. Wichtig ist dabei, dass man nicht zu feste drückt und großflächig arbeitet.

Die Imprägnierung macht's

Gute Ledersofas sind mit einem speziellen Verfahren imprägniert, um sie unempfindlich zu machen. Dazu wird das Leder - nachdem es gegerbt und gefärbt wurde - in ein Ölbad getaucht, bevor es zu Möbeln verarbeitet wird. Diese Imgrägnierung bzw. Versiegelung verhindert, dass Schmutz und Dreck in das Leder eindringen. Es empfiehlt sich allerdings, nicht zu lange mit dem Abwischen zu warten, sondern schnell zu handeln.

Für Staub- und Milbenallergiker bestens geeignet

Ein weiterer Vorteil von Ledersofas ist, dass sie keinen Staub und damit keine Milben in sich aufnehmen. Ledersofas sind daher für Allergiker besonders geeignet. Wenn in Familien bereits Staub- und/oder Milbenallergien bekannt sind, sollte man gerade beim Nachwuchs auf Nummer sicher gehen und sich für ein Ledersofa entscheiden. Einmal pro Woche mit dem Staubtuch das Sofa abwischen dürfte ausreichen.

Hochwertiges Leder ist nicht kalt

Das Vorurteil "Leder ist kalt" ist bei hochwertigem Leder übrigens absolut haltlos. Gutes Leder erkennt man genau daran, dass es die Körperwärme beim ersten Kontakt annimmt. Das liegt an den offenen Poren, die in der Epidermis - also der obersten Hautschicht  - vorhanden sind, und die sich mit warmer Luft füllen. Ein weiterer Grund also, warum ein Ledersofa selbst für kälteempfindliche Kleinkinder ideal ist.

Fazit: Die Investition in ein Ledersofa lohnt sich gerade bei Kindern

Es gibt viele Gründe, sich für ein Sofa mit Lederbezug statt mit Stoff zu entscheiden. Da Ledersofas bei richtiger Pflege  mit den Jahren immer schöner und geschmeidiger werden, sollte man mit dieser Investition nicht bis zur Pension warten. Bei guter Qualität  - der Bezug muss Oberleder sein - ist ein Ledersofa auch nach 10, 20 oder sogar 30 Jahren ein echtes optisches Highlight!

Lederpflege

Wie pflegt man Ledermöbel richtig?

Ledermöbel sollten regelmäßig entstaubt und ein- bis zweimal pro Jahr mit geeigneten Pflegeprodukten behandelt werden. Wichtig ist eine schonende Reinigung ohne aggressive Mittel, zum Beispiel mit unserem Lederland-Pflegeset, damit das Leder geschmeidig bleibt und nicht austrocknet.

Wie oft sollte ein Ledersofa gepflegt werden?

Im normalen Wohnalltag reicht es aus, die Ledergarnitur ein- bis zweimal jährlich gründlich zu pflegen. In stark genutzten Bereichen oder bei direkter Sonneneinstrahlung kann eine häufigere Pflege sinnvoll sein.

Wie entfernt man Flecken von Leder?

Frische Flecken sollten möglichst schnell mit einem weichen, leicht feuchten Tuch abgetupft werden. Reiben ist zu vermeiden. Bei hartnäckigen Verschmutzungen empfiehlt sich ein spezieller Lederreiniger, der für die jeweilige Lederart geeignet ist.

Wie schützt man Leder vor Sonne und Austrocknung?

Ledermöbel sollten nicht dauerhaft direkter Sonneneinstrahlung oder starker Hitze ausgesetzt sein. Regelmäßige Pflege mit rückfettenden Produkten hilft zusätzlich, das Leder vor Austrocknung und Farbveränderungen zu schützen.

Ist das Lederland-Pflegeset für alle Ledermöbel geeignet?

Ja. Das Lederland-Pflegeset ist für alle Glattlederarten geeignet, die bei den Ledermöbeln von Lederland verwendet werden. Es reinigt sanft, pflegt nachhaltig und trägt dazu bei, die Lebensdauer des Leders deutlich zu verlängern.